Waiblingen, CDU, Stadtverband, Rems-Murr-Kreis
Im September trafen sich Mitglieder der Senioren Union Waiblingen und der CDU-Gemeinderatsfraktion Waiblingen erneut zu einem Kommunalpolitischen Gespräch. 
Warum dann „Ebbes Neues“?                                                                                   
 „Ein regelmäßiger Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir sehr wichtig“, so Gabriele Supernok kurz nach ihrer Wahl in den Waiblinger Gemeinderat im Jahr 2014 - und hielt Wort. Unter dem Motto:“Wo drückt der Schuh? - Ihre Erfahrungen sind uns wichtig!“ hatte die Runde von Seniorinnen und Senioren bereits zum dritten Mal Gelegenheit, ihre Anregungen, kritischen Hinweise  - aber auch konkrete Vor-schläge an den Mann - in dieser Konstellation - „an die Frau“ zu bringen. 

Hermann Freivogel, der Vorsitzende der Waiblinger Senioren-Union nahm damals die Anregung gerne auf, das Vorstandsgremium unterstützte die Idee uneinge-schränkt. Die durchweg positive Resonanz ermutigte beide Seiten, den offenen und konstruktiven Meinungsaustausch in diesem Format weiterzuführen. Nach Dezember 2014 und September 2015 füllte sich der Notizblock der Initiatorin auch bei der dies-jährigen Herbstveranstaltung recht schnell mit konkreten Vorschlägen. Frische Brezeln, duftender Hefezopf aus der Bäckerei des Gemeinderatsmitglieds Hermann Schöllkopf - und eine gute Tasse Kaffee sorgten zusätzlich für eine entspannte Atmosphäre im Besprechungszimmer der CDU-Kreisgeschäftsstelle.
Neben Gabriele Supernok, die sich auch als Ortschaftsrätin in Waiblingen-Neustadt und als Schatzmeisterin des CDU-Stadtverbands Waiblingen engagiert, war die Gemeinderatsfraktion bei den bisherigen Treffen u.a. durch Alfred Bläsing und Dr. Hans-Ingo von Pollern (gleichzeitig Vorsitzender des CDU-Stadtverbands) vertreten.  Auf der Seite der Senioren-Union nahmen neben den weiteren Vorstandsmitgliedern Dieter Helm, Margot Gammay-Helm, Günther Amann, Friedrich Hopf und Erich Tinkl eine ganze Reihe von Mitgliedern, auch aus den Nachbarkommunen Korb und Weinstadt, an diesen Kommunalpolitischen Gesprächen teil.
Wer dachte, die reden mal wieder nur, passieren tut eh nichts, irrt: Die CDU-Gemeinderatsfraktion hat den Antrag auf einen „Generationen-Parcour“ erfolgreich in den Haushalt 2015 eingebracht - die praktische Umsetzung einer Anregung aus eben dieser Gesprächsrunde.
Deshalb sind sich Gabriele Supernok und Hermann Freivogel einig: “Der Erfolg dieses kommunalpolitischen Austauschs lebt von der offenen, durchaus kritischen und dabei stets konstruktiven Beteiligung der Teilnehmer, ihnen gebührt Dank. Bürgerinnen und Bürger haben über diese Plattform einen direkten Draht zu den gewählten Vertretern im Gemeinderat“.
Das nächste Treffen dieser Art im Herbst 2017, ist bereits fest eingeplant. (gs/hf) 
 

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