Waiblingen, CDU, Stadtverband, Rems-Murr-Kreis

Stauferkurier Beitrag

Fronackerstrasse ist das Sorgenkind Waiblingens

Die Fronackerstraße ist das Sorgenkind in Waiblingen. Allenthalben wird über eine Verbesserung der Aufenthalts- und Lebensqualität vor allem in der Anwohnerschaft diskutiert. Die Parkplatzsituation ist verbesserungsbedürftig. Häufig wird in zweiter Linie verbotswidrig angehalten. Wie kann eine Verbesserung für Anwohner/innen, Fußgänger/innen, Radfahrer/innen und Geschäftsleute erreicht werden?

Verkehrsberuhigung durch Sperren, wie dies schon gefordert wird? Wohl eher nicht. Da ist die probeweise Einführung des sog. „Grünen Rings“ mit einer Einbahnstraßenregelung in der Fronacker- und Bahnhofstraße, die der Bund der Selbstständigen (BdS) vorschlägt, wohl eher eine interessante Option für mehr Aufenthaltsqualität und einem besseren Angebot für den Radverkehr.
Denn ein Geschäftssterben wollen wir alle nicht. Wir sind gespannt auf die demnächst anstehende Bürgerbeteiligung zur Fronackerstraße und des Avia-Areals, über die der Gemeinderat zunächst noch
entscheiden muss. Auch die CDU/FW-Fraktion hat sich intensive Gedanken hierzu gemacht, die wir in den weiteren Prozess einbringen werden.
Die Nachfrage nach Kindergartenplätzen in Waiblingen ist wie in anderen Städten und Gemeinden sehr hoch. Allerdings kann nicht jeder Wunschkindergartenplatz in der Stadt erfüllt werden. Indes ist
es richtig, zeitnah in der Schorndorfer Straße eine 4-gruppige Kindertagesstätte zu schaffen: 60 Plätze für über 3-jährige Kinder (Ü3) und 10 Plätze für unter 3-jährige Kinder (U3) . Das Raumprogramm umfasst drei Gruppenräume mit entsprechenden Schlafräumen für Ü3-Kinder und einen
Kleinkindbereich mit Gruppen- und Schlafraum. Die Kita wird in Kooperation mit dem VfL Waiblingen mit einem Sportprofil geführt. Hinzu kommt noch eine Wohnbebauung mit ca. 25 Wohnungen, denn Wohnungen sind in Waiblingen sehr nachgefragt.
In Hohenacker wird ein Ortsvorsteher bzw. eine Ortvorsteherin bis spätestens 9. Oktober 2020 gesucht. Wir sind gespannt, ob es beim dritten Mal klappt. Denn aller guten Dinge sind drei:

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