Waiblingen, CDU, Stadtverband, Rems-Murr-Kreis

Stauferkurier Beitrag Peter Abele

Aus dem Gemeinderat vor der Sommerpause

  

In der heutigen Gemeinderatssitzung stehen vor der Sommerpause noch einige wichtige Entscheidungen an. Zwei Themen möchte ich herausgreifen und darlegen wofür sich die CDU/FW-Fraktion einsetzen wird:

  

In der heutigen Gemeinderatssitzung stehen vor der Sommerpause noch einige wichtige Entscheidungen an. Zwei Themen möchte ich herausgreifen und darlegen wofür sich die CDU/FW-Fraktion einsetzen wird:

Entwicklung neuer Gewerbeflächen in der Kernstadt und in den Ortschaften? Unsere Antwort ist eindeutig ja! In Waiblingen sind aktuell fast keine freien Flächen für die Weiterentwicklung unserer Gewerbebetriebe vorhanden. Der Bedarf ist aber unstrittig vorhanden. Zur Sicherstellung von Arbeitsplätzen und unserer tollen Infrastruktur ist eine florierende Wirtschaft unabdingbar. Diese gilt es zu fördern. Die Ergebnisse des durchgeführten Gewerbeflächensuchlaufs zeigen, dass in den Ortschaften die jeweiligen Bedarfe abgedeckt werden können. Größere Entwicklungsmöglichkeiten für Industrie und Gewerbe finden sich in der Kernstadt. Nun gilt es diese Flächen detaillierter auf deren Verwirklichung zu untersuchen. Dabei werden wir unser Augenmerk natürlich auch auf die Verträglichkeit mit Natur, Umwelt und Verkehr legen.

Vollsignalisierung oder Kreisverkehr an der Kreuzung Neustadter Hauptstraße / Klinglestalstraße in Neustadt? Beide Lösungen haben Vorteile, aber auch mögliche Nachteile. Nach deren intensiver Abwägung und Gewichtung werden wir die Errichtung eines Kreisverkehrs an dieser Stelle unterstützen. Täglich rollen bis zu 17.400 Fahrzeuge durch Neustadt. Deshalb muss der Verkehrsfluss zügig und flüssig abgewickelt werden. Stetiges Anhalten und Anfahren durch die Rotphasen an einer Ampel belastet die Umwelt und die Anlieger mit Lärm und Abgasen. Ein Kreisel mit vorgelagerten und begrünten Mittelstreifen in den beiden Hauptrichtungen vermindert dauerhaft und zu jeder Tageszeit die Geschwindigkeit des Verkehrs und trägt zu dessen Beruhigung und Sicherheit bei. Ganz zu schweigen von der attraktiven Gestaltung im Verhältnis zu einer Ampelanlage. Der befürchtete Rückstau bei der Querung von Schülern an dieser Stelle kann natürlich nicht ausgeschlossen werden, jedoch tritt dieser dann nur in sehr begrenzen und kurzen Zeiträumen zu Schulbeginn ein. Dies wird auch durch Ampeln nicht zu verhindern sein.


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